Einfache Wege zum Arbeiten mit Zahlen, Daten, Fakten in Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding
Veröffentlicht am 02.04.2026 / 05:49
mit Tim Verhoeven und Björn Boldt
In dieser Folge sprechen Tim Verhoeven und Björn Boldt darüber, warum HR-Daten zwar unverzichtbar sind – aber trotzdem nie blind geglaubt werden sollten. Denn eine 100% Offer Acceptance Rate klingt erst mal nach einer klaren Wahrheit. Ist sie aber nicht. Eine Time to Hire von 30 Tagen klingt eindeutig. Ist sie ebenfalls nicht. Und genau an diesem Punkt wird HR Analytics spannend: Nicht dort, wo Kennzahlen hübsch aussehen, sondern dort, wo sie sauber eingeordnet, kritisch hinterfragt und sinnvoll interpretiert werden.
Die beiden sprechen darüber, warum Wahrscheinlichkeiten oft mit Gewissheiten verwechselt werden, weshalb kleine Samples gefährlich sein können, wieso qualitative Daten quantitative Kennzahlen überhaupt erst verständlich machen – und welche Rolle Leading und Lagging Indicators in einem guten KPI-Setup spielen. Kurz gesagt: Es geht nicht darum, weniger datengetrieben zu arbeiten. Es geht darum, erwachsener mit Daten umzugehen.
Empfohlene Podcast-Episoden:
#22 – Time to… whatever! Wenn du tiefer in das Thema Time-to-Kennzahlen einsteigen willst, ist diese Folge der perfekte Anschluss. (hr-data-dudes.blogs.audiorella.com)
#51 – AI Agenten im HR Passend zur Diskussion über KI, Scheinsicherheit und den kritischen Umgang mit automatisierten Empfehlungen. (hr-data-dudes.blogs.audiorella.com)
Alle Folgen der HR Data Dudes findest du in der Podcast-Übersicht. (hr-data-dudes.blogs.audiorella.com)
Fact / Fail der Folge:
Fail: Wer Daten als Wahrheit statt als Hypothese behandelt, trifft oft scheinbar rationale, aber praktisch falsche Entscheidungen.
Empfehlung der Folge:
Empfehlung: Schaut euch Björns neue Seite an, wenn ihr Unterstützung rund um HR Analytics, Compensation & Benefits und datenbasierte HR-Steuerung sucht. (bjoernboldt.de)
Vielen Dank an das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!