Einfache Wege zum Arbeiten mit Zahlen, Daten, Fakten in Recruiting, Personalmarketing und Employer Branding
Veröffentlicht am 11.06.2026 / 05:00
mit Tim Verhoeven, Steffi Bergmann, Jan Hawliczek
Active Sourcing war mal das strategische Zukunftsthema im Recruiting. Heute? Zwischen KI-Automatisierung, Copy-Paste-Ansprache und sinkender Ausbildungsqualität stellt sich eine unbequeme Frage: Schafft sich Active Sourcing gerade selbst ab?
Gemeinsam mit Jan Hawliczek sprechen Tim Verhoeven und Stephanie Bergmann darüber, was sich in den letzten Jahren wirklich verändert hat – und was erschreckend gleich geblieben ist.
Es geht um datenbasiertes Recruiting, Candidate Flows, Search Breakdowns, Kompetenzprofile statt Lebenslauf-Schablonen und die Frage, welche Prozesse KI wirklich übernehmen sollte. Gleichzeitig diskutieren die drei sehr offen die Schattenseiten der aktuellen Entwicklung: schlechte Ansprache, fehlendes Grundlagenwissen und Recruiting-Prozesse ohne strategische Tiefe.
Besonders spannend: Warum Active Sourcing eigentlich viel mehr ist als Recruiting – nämlich Marktanalyse, Zielgruppenforschung und Organisationsberatung in einem.
Eine Folge für alle, die Recruiting nicht nur effizienter, sondern besser machen wollen.
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Die erste HR Data Dudes Folge zu Active Sourcing mit Björn Boldt
Folge zu Skill-based Recruiting
Folge zu Recruiting Analytics und Datenstrategie
Fact / Fail der Folge
Jan bringt einen starken LinkedIn-Post von Ute Neher mit: Recruiting ist nicht teuer – schlechte oder fehlende Einstellungen sind teuer. Besonders spannend: die Diskussion rund um „Cost of Vacancy“ und versteckte Recruiting-Kosten.
Empfehlung der Folge
Mehr datenbasiert denken – aber nicht menschenlos handeln. KI sollte Recruiter entlasten, nicht ersetzen.
Danke an das Trendence Institut und Indeed für die Kooperation!